Hilfe für MCS-Patienten im deutschen Gesundheitssystem nicht vorgesehen

geschrieben von Maria Herzger am 23. August 2010
Kategorie: Allgemein, Politik


Umweltfaktoren führen zunehmend zu massiven Gesundheitsstörungen

Junge Frau mit MCSAuf Grund der tendenziell voranschreitenden Umweltverschmutzung ist es nicht verwunderlich, dass Umweltfaktoren zunehmend Einfluss auf die Gesundheit ausüben. Die ansteigende Schadstoffbelastung der Atemluft, persistente Umweltgifte auf den Äckern, Zunahme an Pestizidrückständen in der Nahrung, unzureichender Arbeitsschutz, Wohnraumgifte im häuslichen Umfeld und Chemikalien in Alltagsprodukten, führen verstärkt zu umweltbedingten Gesundheitsstörungen in der Bevölkerung, wie beispielsweise zu Multipler Chemikalien Sensitivität, kurz MCS genannt. Bei dieser organisch bedingten Umwelterkrankung reagieren die Betroffenen auf geringste Schadstoffkonzentrationen (Niedrigdosisbereich) in ihrem Umfeld, die bei gesunden Menschen keine Beschwerden hervorrufen.

Die Beschwerden sind vielfältig, bis hin zu lebensbedrohlichen Symptomen

Die Erkrankung kann durch eine einmalige hohe Schadstoffexposition, ebenso durch einen anhaltenden schleichenden Prozess über einen längeren Zeitraum, ausgelöst werden. Zu den signifikantesten Auslösern werden Pestizide, Formaldehyd, Lösemittel, Isocyanate, Medikamente (z. B. Chemotherapie) gezählt. Die Symptomatik ist bei MCS-Patienten breit gefächert. Häufig auftretende Beschwerden sind u. a.: Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Ohrgeräusche, brennende Augen, Sehstörungen, starke Erschöpfungszustände, Übelkeit, Magen- und Darmschmerzen, metallischer Geschmack, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden – ebenso kann es zu Bewusstseinsverlust und anaphylaktischen Schockzuständen kommen. Ein prägnantes Symptom bei Chemikaliensensitivität ist eine allgemein stark ausgeprägte Geruchsüberempfindlichkeit gegenüber Duftstoffen. Was leicht verständlich ist, weil Parfüms und Duftstoffe meist reine Chemikaliencocktails sind und kaum natürliche Bestandteile enthalten. Dieser Umstand wirkt sich besonders einschneidend auf den Altag der Umwelterkrankten aus, da der Einsatz von Duftstoffen und parfümierter Kosmetika in der heutigen Zeit rasant ansteigend ist.

Diagnose oft Glücksache – Pech für das Sozialsystem

Diagnose oft ungewissDer Bereich Umweltmedizin fristet in Deutschland nach wie vor ein Schattendasein. Das führt dazu, dass MCS für viele Ärzte weiterhin eine unbekannte Erkrankung darstellt. Multiple Chemikalien Sensitivität ist im gültigen WHO Register für Erkrankungen, mit dem Diagnoseschlüssel T78.4 im Kapitel „Verletzungen und Vergiftungen“ als körperliche Erkrankung gelistet und in Deutschland im Einzelfall als Schwerbehinderung (Ziff. 26/18) anerkannt. Das wissen niedergelassene Ärzte nur leider selten und auch bei Behörden herrscht diesbezüglich Wissensdefizit.

Durch die Unkenntnis und die fortwährende Ignoranz des internationalen Wissensstands bzgl. Chemikaliensensitivität, erfährt die Mehrheit der Umweltkranken eine Fehlinterpretation ihrer Erkrankung im deutschen Gesundheitswesen. Größtenteils wird MCS psychogenen Ursachen zuordnet.

Bis zu einer kompetenten Diagnosestellung durchleben viele Umweltkranke eine jahrelange, mitunter sogar eine jahrzehntelange Ärzteodyssee. Infolge dessen werden die Betroffenen nicht nur diskriminiert, sondern sie erfahren in der Regel eine voranschreitende Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes. Dieses Defizit verursacht bei den Patienten nicht nur vermeidbares Leid, der gesamten Volkswirtschaft, den Sozialkassen wie auch dem Gesundheitssystem entstehen somit unnötigerweise immens hohe Kosten.

Diagnose verkannt – Soziales Aus vorprogrammiert

Chemikaliensensitivität ist unheilbar, allerdings können sich die Beschwerden bei Früherkennung durch Meidung der Auslöser und einer an die Erkrankung angepassten Umstellung der Lebensgewohnheiten, oft sogar weitestgehend zurückbilden, so dass die Betroffenen teilweise weiter im Berufsleben integriert bleiben und ein halbwegs „normales“ Leben führen könnten. Ist die Erkrankung jedoch weiter fortgeschritten, ist diese Option leider kaum noch realisierbar, die Gesundheitsstörungen haben sich im Laufe der Zeit chronifiziert. Demzufolge führt MCS krankheitsbedingt überwiegend zum dauerhaften Verlust des Arbeitsplatzes und zur vollen Erwerbsunfähigkeit.

Die Mehrheit der Umweltkranken kann sich aus finanzieller Sicht keinen Rechtsbeistand leisten und hat dadurch bedingt nur geringe Erfolgsaussichten, ihre berechtigten Ansprüche gegenüber Behörden, Rentenversicherungsträgern und Berufsgenossenschaften durchzusetzen. Demzufolge geraten sie von einst gut verdienenden, gesellschaftlich integrierten Arbeitnehmern, unverschuldet in die Armutsfalle. Ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf, denn die zwangsläufig entstehenden Veränderungen der sozialen, finanziellen und persönlichen Lebensumstände sind enorm.

Hilfe für MCS-Patienten im Gesundheitssystem nicht vorgesehen

Für MCS kein Platz im GesundheitssystemMCS-Patienten sind auf spezielle Diagnostik, Therapien und auf verschiedene Hilfsmittel zur Krankheitsbewältigung angewiesen. Diese können dazu beitragen, dass sich ihr Gesundheitszustand stabilisiert oder gar verbessert. Ohne Aktivkohlefiltermaske können viele Betroffene beispielsweise ihre Wohnung nicht mehr verlassen, auf Grund der heftigen Reaktionen auf Autoabgase, Kaminrauch, Schadstoffe, Zigarettenrauch, Duftstoffe ihrer Mitmenschen und auf das verstärkt in vielen Geschäften, mittlerweise sogar in Arztpraxen und Krankenhäusern, betriebene Duftmarketing. Desweiteren sind Raumluftfilter, Sauerstoffgerät mit Keramikmaske, Wasserfilter, wie vielfach auch Spezialbetten und Bio-Nahrung, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel für MCS-Kranke unverzichtbar.

Die genannten Hilfsmittel, wie auch Arztbesuche beim Umweltmediziner, spezielle Labordiagnostik sind keine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherungen – GKV und werden nur auf „Goodwill“ im Ausnahmefall erstattet. MCS-Patienten, die zumeist ohne Eigenverschulden an ihrem Arbeitsplatz oder durch schadstoffbelastete Produkte erkrankten, lässt man in unserem Gesundheitssystem völlig auf sich gestellt im Regen stehen. Ohne eigenes Einkommen sind hohe Zusatzkosten für die dringend benötigten Hilfsmittel kaum aufzubringen. Dieser Missstand führt dazu, dass sich die verbliebene Restgesundheit vieler MCS-Patienten kontinuierlich verschlechtert. In der Vergangenheit sahen viele schwerst Erkrankte keinen anderen Ausweg mehr und setzten ihrem Leben selbst ein Ende.

Umweltkrankheiten ins Gesundheitswesen integrieren – Hilfe für alle

MCS-Patienten vom Gesundheitssystem allein gelassenEs ist so gut wie keinem MCS-Betroffenen möglich, sich in akuten Fällen zur Behandlung in ein Krankenhaus zu begeben, weil man nirgendwo auf die speziellen Bedürfnisse dieser Patientengruppe eingestellt ist. Reaktionen auf Desinfektionsmittel, starke chemische Reinigungsmittel, Duftstoffe und unverträgliches medizinisches Gerät verhindern in unserem Gesundheitssystem die medizinische Versorgung von MCS-Kranken.

Eine Integration der medizinischen Bedürfnisse von Umweltkranken, anstatt die Belange von MCS-Patienten weiterhin auf kompletter Linie auszusparen, könnte einen vielschichtigen positiven Wandel hervorrufen. Die Schaffung von schadstoffkontrollierten Umweltbereichen in deutschen Krankenhäusern bzw. die Errichtung reiner Umweltkliniken mit umweltkontrollierten Räumlichkeiten ist unabdingbar, auch um der im Grundgesetz verankerten Gleichheit gerecht zu werden. Medizinische Hilfe muss allen Krankenversicherten zur Verfügung stehen, zudem könnte durch diesen längst überfälligen Richtungswechsel, kaum vorstellbares menschliches Leid gelindert und zudem enorme Kosten im kränkelnden Gesundheitssystem eingespart werden.

© Maria Herzger – Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Autorin.

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21 Kommentare zu “ Hilfe für MCS-Patienten im deutschen Gesundheitssystem nicht vorgesehen ”

  1. Energiefox sagt:

    Ein toller Bericht.

    Ich habe kein MCS, versuche ein wenig im Bereich Umweltschutz zu arbeiten. Ich denke das dient auch dazu um nicht an MCS zu erkranken. Bin feiwilliger Müllpate und der Schutz des Straßebbegleitgrüns liegt mit sehr am Herzen. Mehr Wildblumen an deutschen Straßenränder (Bienennahrung , Vermeidung von Abgase und Lärm durch das unnötige zusätzliche Rasen abmähen). Beim Schutz des Straßenbegleitgrüns stoße ich auf erheblichen Widerstand, viele Leute wollen es ordentlich haben und mähen deshalb freiwillig, wöchentlich mit eigenem Rasenmäher die Straßenränder kahl. Die Stadt mäht aber bereits 2 mal die Woche das Straßenbegleitgrün ab.

    Zum Thema viele freiwillige Müllpaten, wir sind von einem sozialem Verein im Dorf dabei ein Projekt zu starten. Ich hoffe es klappt.

    Dieser Bericht zielt meiner Meinung nach in die selbe Richtung.

    Ich hoffe das andere Vereine oder mal große Zeitungen den Mut haben so was zu veröffentlichen, die Zeit ist reif dafür.

    Meinen besonderen Dank gilt Schreiberin.

    Gruß Fox

  2. Energiefox sagt:

    Mir ist ein Fehler im Text unterlaufen.
    Es muss heißen… die Stadt mäht aber bereits 2 mal im Jahr das Straßenbegleitgrün ab.

    Gruß Fox

  3. Maria sagt:

    Hallo Fox,

    der Schutz der Umwelt ist in unserer heutigen Zeit eines der wichtigsten Unterfangen schlechthin. Denn Müll verursacht ebenso Umweltverschmutzung (nicht “nur” optisch), wie auch mit Chemikalien kontaminierte Gebrauchsgegenstände, die u. a. die Atemluft belasteten. All das kann Gesundheitsschäden begünstigen.

    Viele Chemikalien gelangen durch die Zersetzung von achtlos in der Natur entsorgten Müll ins Grundwasser und letztendlich in die Nahrungskette, oder aber z. B. durch Schadstoff-belastete Atemluft in den menschlichen Organismus, wo sie ungestört ihr Unwesen treiben können.

    Deshalb ist Dein Engagement für eine sauberere Natur und Dein Einsatz für das Straßenbegleitgrün vorbildlich. Wildblumen am Straßenrand kommen nicht nur den an der Monokultur der Landwirtschaft leidenden Bienen zu Gute, sondern sie reinigen auch die Luft an den Straßenrändern, z. B. Abgase etc.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du Gehör und somit tatkräftige Unterstützer für Deine Anliegen findest, ebenso dass es im sozialen Verein bei Dir im Dorf mit Eurer Projektidee klappt und ein durchschlagender Erfolg wird.

    Aufklärung bzgl. Umwelterkrankungen wie MCS ist ebenso unabdingbar, weil immer mehr Menschen, zumeist unwissend, an den Folgen der voranschreitenden Umweltverschmutzung erkranken. Doch viele Medien scheuen in puncto MCS Klartext zu reden, weil dies die Interessen vieler Industrien erheblich durchkreuzen würde. Immerhin steckt das unliebsame Wort “Chemikalien” in der Krankheitsbezeichnung, ich denke, das besagt alles…

    Viele Grüsse und danke für Deinen freundlichen Kommentar,

    Maria

  4. Vera sagt:

    Bericht interessant.
    Bin betroffen und versuche nach Jahrzehntelanger Ärzte Odysse mir mein Leben einzurichten. Klappt ganz gut da meine Familie und mein Arbeitgeber mitspielt und ich endlich weiß worauf ich achten muß.

  5. Maria sagt:

    Hallo Vera,

    genau so ging es mir auch, es dauerte jahrzehntelang, bis man endlich heraus fand, an was ich tatsächlich erkrankt bin.

    Dass Du Unterstützung von Deiner Familie erfährst und Dein Arbeitgeber Rücksicht nimmt, ist eine tolle Sache. Vielfach läuft das nämlich anders.

    Falls Du Dich mit mir per E-Mail austauschen magst, gib mir bitte hier einen entsprechenden Kommentar-Hinweis. Die Blog-Redaktion kann Dir gerne meine E-Mail-Adresse weiterleiten oder falls es für Dich in Ordnung ist, mir Deine geben.

    Viele Grüße,
    Maria

  6. Carsten sagt:

    Gibt es irgendwo eine Ärzteliste für Berlin wo man sich diagnostizieren, behandeln und informieren lassen kann?

    Ich habe starke Symptome aber keiner meiner Ärzte kennt das und alle versuchen nur an den einzelnen Symptomen herumzudoktern.

  7. Maria sagt:

    Hallo Carsten,

    ich habe Dir per Mail geantwortet.

    Schöne Grüße,
    Maria

  8. Anja Kauer sagt:

    hallo Ihr,
    kann mir bitte jemand ganz schnell Adressen zusenden im Bereich Gütersloh? Hatte heute kompletten Zusammenbruch nach falscher “Duftnote” (Parfum),welches sich in der selben Wohnung befand !!!
    Wenn es bei der Suche hilfreich ist : ich habe bis auf Herzrhythmusstörungen alle Symptome und NIEMAND kann helfen.
    Danke und macht weiter so,
    lieben Gruß,Anja

  9. Maria sagt:

    Liebe Anja,

    von hier aus wünsche ich Dir gute Besserung und es tut mir Leid, dass es Dir so schlecht geht.

    Ich habe Dir per Mail geantwortet.

    Liebe Grüße,
    Maria

  10. Eva sagt:

    Hallo Maria,
    ich bin heute auf deinen Artikel gestoßen da meine Mutter unter MCS leidet und ich nun nach Möglichkeiten suche ihr zu helfen!
    Vielleicht kannst du mir bei 2 Fragen weiterhelfen?
    Macht es Sinn Waschmittel und Putzmittel im ganzen haus auf Parfümfrei (Bioprodukte) umzustellen und die Bettwäsche auf kbA Baumwolle auszutauschen auch wenn wir nicht definitiv wissen ob es ein Auslöser zum jetzigen Zeitpunkt ist?
    Vielen Dank
    Liebe Grüße eva

  11. Maria Herzger sagt:

    Liebe Eva,

    ich rate schon dazu, alles so umzustellen, wie Du es beschreibst.

    Synthetische Duftstoffe sind hoch Allergie-auslösend, mitunter auch natürliche Düfte. Da synthetische Düfte sind nichts weiter als Chemikalien, was vielen Verbrauchern nicht bewusst ist.

    Duftstoffe sind jedoch vorwiegend Symptomauslöser und nicht die Ursache für die MCS-Erkrankung. Eine ärztliche Abklärung der Ursachen ist unerlässlich. Diese sind recht unterschiedlich bei Umweltkrankheiten. Wenn man die tatsächlichen Auslöser kennt, kann / muß man entsprechende Maßnahmen ergreifen.

    Wenn Du möchtest, können wir uns gerne via E-mail weiter unterhalten.

    Viele Grüße und gute Besserung für Deine Mutter,

    Maria

  12. Erika sagt:

    Ich bin auch an MCS erkrankt .Schon vor vor vielen Jahren .Es wurde bei mir von einer Holzschutzmittel-Erkrankung ausgelöst .Wir haben noch einmal Neu gebaut ,und zwar mit Natur-Materialien .Darin kann ich jetzt ganz gut leben .Ich suche schon lange nach einem geeigneten Arzt,der sich mit MCS-Patienten auskennt in der Gegend von Bremen .
    Liebe Grüße : Erika

  13. ulla sagt:

    Hallo alle, nochmal die Frage nach Hilfe im Raum Berlin, bin seit 4 Jahren vergleichsweise leicht betroffen, aktuell jetzt aber nach Einwirkung von – ich weiß es gar nicht genau -evtl habe ich eine leicht parfümierte Person umarmt, ohne das direkt zu merken?? nun seit Tagen Kopfweh, wie “verkatert”, Mundbrennen – auch in meiner eigentlich ‘cleanen’ Wohnung. Habe alle Klamotten gewaschen, Symptome bleiben, was tun? Akute Bitte um Hilfe, wäre ganz lieb, wer was weiß, lg ulla

  14. Renate sagt:

    Der Bericht ist sehr gut geschrieben.Seit 2010 leide ich an sehr stark ausgeprägten MCS. Ich bin auf die Hilfe einer duftneutralen Person angewiesen, da ich das Haus alleine nicht mehr verlassen kann.
    Auf meinem Blog schreibe ich hin und wieder über meine eigenen Erfahrungen mit MCS.
    Liebe Grrüße, Renate

  15. mia sagt:

    vielen Dank für deinen informativen Artikel, Maria! Leider sind auch wir betroffen und händeringend auf der Suche nach einem Arzt in Berlin, der MCS nicht als Ökochondrie oder Psycho abtut. Wenn du eine Adressliste oder einen Hinweis hättest, wären wir super dankbar.

  16. Kieferorthopäde Bochum sagt:

    Ein ernstes Thema. Sehr guter Artikel. Hier gilt in der Tat genau hinzuschauen.

  17. sjöberg sagt:

    Ich hatte in meiner neu bezogenen whg.nach 3mon.eine ozongasreinigung.wir haben 1nacht im hotel geschl.ca.3mon.später bekam ich u.hund haarausfall,pflanzen sahen verbrannt aus,imunsystem angegriffen kerngesunder hund vorher nun schon 2.blasenentzündung,ich trockene haut,nagelpilz,müdigkeit,nichtabklingender husten,es wurden v.gutachter gifte in der whg.gefunden,hund hatte auch noch ohne anderen befund einen sehr hohen calciumspiegel ?????WER KANN MIR GUTE RATSCHLÄGE GEBEN ???

  18. MCS-Patienten: Ein Leben in der Armutsfalle | Marias Blog sagt:

    […] weitet sich der Teufelskreis für Umweltpatienten immer weiter aus, was bedeutet, dass ihre verbliebene Restgesundheit unaufhaltsam dahinschwindet. […]

  19. Mediziner warnen vor Asthma und Allergien durch Duftkerzen und Duft-Marketing › Gesundheitliche Aufklärung sagt:

    […] sollen durch das sogenannte Air-Design unangenehme Gerüche kaschiert werden. Patienten, die an Multipler Chemikalien Sensitivität – MCS erkrankt sind, werden durch diese unausweichliche Zwangsbeduftung in ihrem […]

  20. Jolie sagt:

    Hallo, bei Recherchen zum Thema MCS bin auf diesen Artikel gestoßen. Seit 16 Jahren habe ich immer schlimmer werdende Symptome die mit mittlerweile 4 Intoleranzen gegenüber Nahrungsmitteln einhergehen. In Meinem Beruf als Erzieherin fällt mir das arbeiten immer schwerer bzw. Ist fast unmöglich.

    Nun suche ich genau wie viele vor mir nach einem fähigen Arzt der mir hilft ein e mögliche MCS zu diagnostizieren oder auszuschließen.

    Ich wohne zwsichen Leipzig und Berlin. Vielleicht kann mir jemand einen fähigen Mediziner empfehlen? Ich wäre sehr dankbar.

    Liebe Grüße

  21. Mediziner warnen vor Asthma und Allergien durch Duftkerzen und Duft-Marketing sagt:

    […] sollen durch das sogenannte Air-Design unangenehme Gerüche kaschiert werden. Patienten, die an Multipler Chemikalien Sensitivität – MCS erkrankt sind, werden durch diese unausweichliche Zwangsbeduftung in ihrem […]

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