Blankenheim 2015 – Bürgermeisterwahl 13.9. mit 3 Kandidaten – von wegen alternativlos!

geschrieben von Ulrike Luecke-Bongartz am 10. September 2015
Kategorie: Ideen vor Ort, Tipps & Trends


“Den lieb ich, der Unmögliches begehrt”

   Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832),
deutscher Dichter der Klassik,
Naturwissenschaftler und Staatsmann

 

Der Bürger wählt, der Meister lacht,
in Nettersheim da heißt er Pracht.

In Blankenheim da wird es heller.
Auch klopft auf Holz so mancher Schelm,
dass Hartmann siegt, damit man einen
neuen Posten kriegt.

Das Holz ist hart und auch ein Mann –
naja, wenn, dann!

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Ein neuer Besen wär’ nicht schlecht.
Ob er gut fegt, das wird man seh’n.
Wenn nicht, dann muss er wieder geh’n.
Wenn ja, hurra, dann freu’n wir uns
und gehen in die nächste Runde.

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Die neue Zeit, sie ist schon da.
Doch zeigt sie sich noch nicht in Gänze,
derweil sie nämlich wissen will,
ob Bürger einen Meister brauchen,
der sie
zum Mittun animiert

und nicht nur hinter Büschen hocken
und drüber meckern was nicht geht.

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Da kommt so mancher dann ans Stutzen
will, dass es bleibt wie’s immer war.
Doch and’re wollen mal was Neues hören
und nicht nur immer:
„Ist kein Geld mehr da!“.

Auch wollen sie gern mitgestalten,
verwalten tut das Rathaus schon.

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So sucht man denn den Zauberprinz,
der alles kann und Liebling ist
und außerdem noch jung und knackig.

Der Jederfrau verstehen tut
und noch dazu verständlich klingt.
Der nur das ändert, was kaputt
der aber alles andere
so lässt, so wie’s ja noch bis
vor Kurzem war.

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So liegt denn auch die große Chance
in neuen Köpfen mit viel Mut.

Wer unverdorben durch Systeme,
im Leben aber wetterfest
bis heute schon gestanden ist,
der könnt als Meister sich bewerben
und zeigen, ob er’s wirklich kann,
denn erst im Wasser
zeigt es sich

ob Schwimmen dann noch möglich ist.

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So fällt das Rölfchen Schwergewicht
oh je bis auf den Grund
und Meikel rettet nur das Geld.
Der Robin Wood jedoch, der schwimmt bestimmt –
nun, raten Sie mal, wo?

Na klar, ganz oben, da wo Sie auch sind!

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Im Vorfeld sich konkret zu messen und alles auf die Waage schmeißen, das ist gescheit und macht auch Sinn – danach ist dann ja erst mal sowieso gar nichts mehr drin.
Auch heut’ schon in die ferne Zukunft schauen und somit just dem Tellerrand entflohen, ist dieses dann der Arbeit bester Lohn.
Denn hintern all den sieben Bergen da sitzen sie die sieben Zwerge. Und wenn nicht Erbsen sind im Weg, dann tun sie Gutes und Gescheites – bis auf Weit’res!

Es soll mir daher keiner sagen,
er hätte es ja nicht gewusst!

Michael Heller
Arno Holz
Rolf Hartman

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