OpenOffice – die kostenlose Alternative zu Microsoft Office

geschrieben von Wilfried Gierden am 25. Juli 2013
Kategorie: Tipps & Trends


Bewerbungen, Kündigungen und andere alltägliche Schreibarbeiten, ein ordentliches Office-Paket ist für die meisten Computernutzer, Organisationen und Vereine sehr wichtig. Dabei werden in den seltensten Fällen alle Funktionen der eigenen Bürosoftware benutzt. Trotzdem wird dafür immer noch viel Geld ausgegeben. Obwohl es im Internet kostenlose Konkurrenz, entweder klassisch zum Download oder als Web-Anwendung im Browser gibt. OpenOffice, von der Apache Software Foundation, ist wahrscheinlich der bekannteste Microsoft-Konkurrent.

Die kostenlose Office-Suite OpenOffice besteht aus Textverarbeitung, Tabellen-Kalkulation, Präsentations-Software, Datenbank-Verwaltung, Zeichenprogramm und Formel-Editor. Die finale Version kann mit Microsofts Office-Formaten umgehen und ist in 25 Sprachen erhältlich. Im Vergleich zu anderen Office-Paketen ist das Besondere an OpenOffice der modulartige Aufbau und die Verwendung des internen Dateiformats XML. Nützlich ist die Fülle integrierter Funktionen der Office-Suite, mit denen sich zum Beispiel Dokumente im PDF–Format speichern lassen. Über das Startcenter kann bequem auf alle Programmteile zugegriffen werden.

Die Sidebar, sehr hilfreich auf Wide-Screen-Monitoren

Mit OpenOffice 4.0 hat das Programm-Paket ein großes Update erhalten. Es gibt jetzt beispielsweise eine Seitenleiste (Sidebar) in der oft benötigte Hilfsmittel und Tools anordnet werden können. Auf Widescreen-Monitoren ist diese Neuerungen besonders hilfreich, da hier der übrige Platz ideal ausgenutzt werden kann. Außerdem gibt es Neuerungen und Verbesserungen in der Textverarbeitung Writer. Hier wurde an Aufzählungszeichen, Nummerierungen und Inhaltsangaben gearbeitet.

Die Installation von OpenOffice ist genauso bequem und schnell durchgeführt wie bei Microsoft Office. Nach dem Download wird der Installationsassistent von OpenOffice gestartet und man wird problemlos durch die Installation hindurch geleitet.

OpenOffice erweist sich insgesamt als vollständig ebenbürtiger Konkurrent zum Office-Paket von Microsoft. Es ist gleichermaßen für Privatanwender, Vereine und Unternehmen geeignet. Kleine funktionale Unterschiede, die sich aufgrund der Komplexität beider Office-Suiten im Detail zeigen, sind eher eine Frage der individuellen Vorlieben und weniger der objektiven Leistungsfähigkeit. Unter dem Entwickler Apache wird OpenOffice immer weiter voran getrieben und bringt alle im Büro benötigten Programme mit – und das komplett kostenlos.

 

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